Rechner per Browser ein- und ausschalten
Der Dienst Compute Continuum Meshcentral ermöglicht es, Rechner aus der Ferne zu steuern, ohne dass dazu das Netzwerk verändert werden muss. Per Browser, Android-App oder Webapp für iOS lassen sich Rechner auch ein- und ausschalten.
Meshcentral wird von Ylian Saint-Hilaire entwickelt, der bei Intel angestellt ist. Der Dienst nutzt ein Peer-to-Peer-Netz, um die einzelnen Rechner zu überwachen und zu steuern. Über die Weihnachtsfeiertage hat Saint-Hilaire die mobile Meshcentral-App überarbeitet.
Meshcentral besteht aus mehreren Komponenten: Die eigentliche Verwaltung erfolgt über die Website meshcentral.com, für die Nutzer zunächst einen Account anlegen müssen. Dort können dann mehrere Meshes angelegt und diesem Rechner zugewiesen werden. Die Website zeigt dann alle zu einem Mesh gehörenden Rechner an. Dabei ist auch erkennbar, ob ein Rechner eingeschaltet, im Schlafmodus oder ausgeschaltet ist und wann er in welchem Status war. Für jedes Mesh kann festgelegt werden, welche Aktionen ausgeführt werden dürfen.
Quelle: Golem.de
RIM (Blackberry) entschuldigt sich für Ausfall mit Gratis Apps!
RIM verschenkt unter anderem:
Sims 3,Bejeweled, N.O.V.A., Texas Hold'em Poker 2, Bubble Bash 2, Photo Editor Ultimate, DriveSafe.ly Pro, iSpeech Translator Pro, DriveSafe.ly Enterprise, Nobex Radio Premium, Shazam Encore und Vlingo Plus: Virtual Assistan
Das Gesamtpaket soll um die 100 $ (ca. 80€) Wert sein und ab dem 19. Oktober bis Ende des Jahres bereitstehen.
Quelle: Winfuture
Apple vs. Samsung: Der Streit geht in die nächste Runde
Heise.de schreibt "Samsung wehrt sich gegen das Verkaufsverbot für sein Galaxy Tab 10.1. Man werde das Urteil des Düsseldorfer Landgerichts "aktiv und umgehend" anfechten, erklärte das Unternehmen. Die Entscheidung schränke die Wahlmöglichkeit der deutschen Verbraucher erheblich ein und behindere den Fortschritt in der Branche. Vor dem Landgericht hatte sich am heutigen Freitag Apple mit seinem Antrag durchgesetzt, den Verkauf des Samsung-Tablets in Deutschland zu verbieten."
Ich denke zum Thema Schöpfungshöhe des Apple-Geschmacksmusters und (negativer) Imagepflege wurde schon einiges gesagt.
Das Vorgehen von Apple ist meiner Meinung nach für Apple
wirtschaftlich sehr riskant. Solche Prozesse werden üblicherweise nur
gegen kleine Firmen geführt, die man kaputt klagen kann.
Samsung ist ein großer Fisch, der durchaus in der Lage ist einige
hunderttausend Geräte in Deutschland abzusetzen und auf dem Weltmarkt
einige Millionen Einheiten.
Wenn Apple die Einfuhr von Samsung Geräten verhindert, dann werden
die Konsumenten nicht automatisch Apple Geräte kaufen. Es entsteht
eine negative Verkaufsbilanz, die entweder Apple oder Samsung wird
tragen müssen.
Anders aber als bei einem kleinen Unternehmen, kann Samsung dadurch
nicht pleite gehen, so dass der Nutzen für Apple nur kurzfristig ist.
Die Apple Inc. klagt weltweit gegen Samsung. Sollte Apple einige der
Klagen verlieren, dann wird Samsung Ersatzansprüche in Milliardenhöhe
geltend machen können und diese Summen schmerzen auch Apple.
Möglicherweise zielt Apple auch auf den Abschreckungseffekt. Nur auch
hier ist Samsung ein zu großes Ziel.
Ich als Aktionär von Apple wäre wegen der Prozessrisiken durchaus
angepisst.
Auch das die Panels fürs iPad 2 wieder von LG statt von Samsung ist etwas Kurios. Ein Schelm, wer dabei denkt, Apple möchte sich vor Retourkutschen von Samsung
schützen. Ich denke, da ist noch mehr in die Brüche gegangen durch diese ganzen
Geschmacksmusterstreitigkeiten.

